Die Fürenalp ist Ausgangspunkt für spannende Wanderungen. Zum Beispiel über den Surenenpass.

 

 

 

Routenbeschrieb

 

Wir sind am Sonntag schon früh mit dem Auto nach Engelberg (1087 m) gefahren. Wir nahmen fast die erste Seilbahn auf die Fürenalp (1850 m), kurz nach 8 Uhr. Oben angekommen wollten wir eigentlich gleich loswandern, waren aber so begeistert von der Atmosphäre, dass wir im Restaurant zuerst einen Kaffee getrunken haben. (Mit warmen Nussgipfeln dazu). Man sitzt direkt inmitten der Bergwelt, die hier einen eigenen, herben Charme hat. Die Spannörter und die Gletscher grad zum Greifen nahe, das ist ein Erlebnis. Da muss man erst mal richtig durchatmen. Und Kaffee trinken. Wir sind über Äbnet (1670 m) zum Stäuberwasserfall gewandert (1630 m). Ein wunderschöner Weg, nahezu perfekt, eingebettet in eine beeindruckende Landschaft, mit sanftem Gefälle. Oberhalb des Wasserfalls kann man Füsse baden und picknicken. Dann kommt ein Stück ziemlich steiler Abstieg. Weiter unten wird man mit romantischen Bergrestaurants belohnt: Rest. Stäfeli (1393 m) und Rest. Alpenrösli (1258 m). Die Wanderung zur Talstation Fürenalpbahn dauert 3 Stunden und führt durch zwei Kantone: Uri und Obwalden. Manchmal war es fast kitschig schön. Ich war richtig glücklich. Auf www.fuerenalp.chfindet man alternative Wandervorschläge. Auch das ist der Reiz der Wanderung: Die Fürenalp ist Ausgangspunkt für spannende Wege, z.B. über den Surenenpass nach Attinghausen (6 Stunden). 

 

Anforderungen

 

Die Wanderung gilt als Familienwanderung. Gutes Schuhwerk würde ich aber schon empfehlen, denn ein paar Stellen sind ordentlich steil. Ich war froh, meine Stöcke dabei zu haben.

 

 

Routendetails

 

Tour-Datum 13.09.2010
Region  CH / OW, UR
Wandern-Schwierigkeit  leicht T2
Zeitbedarf  3 Stunden
Aufstieg  
Abstieg  766 m
Strecke  Fürenalp-Bergstation (1850) –  Stäuber (1630) – Fürenalp-Talstation (1087)
Anfahrt  via Luzern nach Engelberg
Verpflegung/Logis  grosse Auswahl
Bemerkungen  alles gut ausgeschildert

 

 

Von dannen

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